Professionelle Bearbeitung von E-Manuskripten
mit MS Word
Die klassische Arbeit am (E-)Manuskript ist in den letzten Jahren zunehmend
technisiert worden. Die Textverarbeitung MS Word gehört dabei
zur täglichen Routine von Lektoren und Autoren. Doch um ein
professionelles Manuskript zu erstellen, reichen autodidaktisch
erworbene Word-Kenntnisse heute nicht mehr aus, denn zu oft verursachen
fehlerhafte Vorlagen vermeidbar hohe Kosten bei der Datenübernahme – sei es in den Satz oder direkt in XML, da daraus z.B. Print- und E-Book-Ausgabe parallel erstellt und gleichzeitig publiziert werden können.
Seminarziel
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der Vermittlung der grundlegenden verlagsrelevanten Arbeitstechniken mit Word-Dokumenten. Neben diesem
Basiswissen wird zusätzlich die technische Seite des Herstellungsprozesses
beleuchtet, so dass die Teilnehmer die Datenqualität eines Manuskriptes beurteilen lernen.
Mit dem nötigen
Fachwissen über MS Word können Lektoren und Autoren die
vielfältigen Funktionen dieses Standardprogramms gezielt in
ihre Arbeit am (E-)Manuskript einbeziehen und gleichzeitig für
eine gute Datenqualität in der Weiterverarbeitung sorgen -
eine Voraussetzung für eine kostengünstige und termingerechte
Produktion eines Titels.
Zielgruppe
Lektoren, Autoren und Korrektoren - besonders auch externe Manuskriptbearbeiter
und freie Lektoren und Redakteure, die ihre Arbeit am Manuskript
professionalisieren wollen (Grundkenntnisse im Umgang mit MS Word
sind Voraussetzung).
Für Selbstzahler gibt es Sonderkonditionen – bitte fragen Sie uns danach!
Themen (2 Tage)
· Systematisches Bearbeiten von Manuskripten in Word
· Arbeiten mit Formatvorlagen
· Einsetzen von Word-Funktionen für die Inhalte-Generierung
(Inhaltsverzeichnis, Stichwortverzeichnis, Querverweise)
· Anlegen eines Zentraldokuments
· Konvertieren mit den „Bordmitteln“ von MS Word
· Datenübernahme von Word-Dateien in Satzprogramme, z.B. Adobe InDesign
· MS Word und XML
Referentinnen Susanne
Franz Ursula
Welsch
Warum
eine
XML-Schule? Verlage, insbesondere Fachverlage,
werden in der Zukunft mit zwei grundsätzlichen Anforderungen
konfrontiert sein, wenn sie rentabel wirtschaften wollen.
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